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Ob ein Hund eine Nahrung annimmt oder nicht, hängt von vielen Faktoren ab. Die Lebensumstände des Tieres sowie die
Mensch-Hund-Beziehung beeinflussen, wie gern ein Hund frisst.
Die Aussage "Mein Hund frisst nicht" sollte kritisch hinterfragt werden: Frisst er gar nicht, lehnt er die angebotene Nahrung ab, wie lange frisst er schon nicht mehr - liegt gar ein Gewichtsverlust vor? Wie hat sich sein Fressverhalten verändert? Sucht er nach Alternativen? Ist es ein junger Hund, der sich möglichweise in der Zahnung befindet? Dies sind einige Möglichkeiten, die unterschiedlicher Herangehensweisen bedürfen. Die Aromasprays von PETODOR dienen der Abwechselung bei der Fütterung und erhöhen die Akzeptanz von Trockenfutter, erleichtert die Medikamentengabe durch appetitanregende Aromen - ähnlich einem Leckerli. Die Inhaltsstoffe sind hyperallergen und auf Verträglichkeit getestet, sowie für Mensch und Tier zugelassen. Die Zugabe von PETODOR auf das Futter kann eine kurze Phase der Appetitlosigkeit überbrücken, ersetzt jedoch in keinem Fall eine ärztliche Behandlung der Ursachen der Appetitlosigkeit. Plötzliche Fressunlust Schauen Sie einmal im Fang Ihres Hundes nach, ob Verletzungen vorliegen oder Fremdkörper zwischen den Zähnen stecken. Bei Verletzungen, die dem Tier Schmerzen bereiten, suchen Sie direkt Ihren Tierarzt auf. Wechsel der Nahrung & Umstellung auf Trockenfutter
Hier kann es sein, dass der Hund das neue Futter auf Grund des Aromas oder der Konsistenz nicht akzeptiert. Probieren Sie die Aromasprays einmal aus bevor sie aufgeben das neue Futter anzubieten. Meist benötigt der Hund eine gewisse Gewöhnungphase.
Ihr Hund frisst die gewohnte Nahrung nicht mehr so gerne
Zeigt Ihr Hund ansonsten sein normales Verhalten, ist munter und nicht apathisch, so kann es sein, dass Ihr Hund einfach satt ist. Vielleicht füttern Familienmitglieder ohne Ihr Wissen etwas zu. In diesem Fall ist kein Handlungsbedarf geboten. Der Hund zahnt
Manchmal kannd der Wechsel vom Milchzahngebiss zu den bleibenden Zähnen dem Hund Schmerzen bereiten. In dieser Phase geschieht die Nahrungsaufnahme mit wenig Begeisterung. Bieten Sie weiterhin die Nahrung wie gewoht an. Alter zwischen acht und zwölf Monate
In dieser Phase versucht der Hund in der Hirarchie des Rudels, dessen Spitze Sie darstellen, zu kommen. Dies äußert sich stark am Fressnapf. Lassen Sie sich nicht auf eine Nahrungsverweigerung, auf die sie mit Beachtung reagieren, ein. LAssen Sie den Hund vor dem Fressen sitzen und während der Zubereitung warten. Erst nach einem Kommando geben Sie das Fressen frei. So behalten Sie die Spitzenposition im Rudel und der Hund gibt früher oder später diese Versuche auf.
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